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F&W Reflexintegration®

Die frühkindliche Entwicklung ist maßgeblich für die motorische, neuronale, sensorische und sozio-emotionale Reifung des menschlichen Gehirns zuständig. Die F&W Reflexintegration® holt diese teilweise lückenhafte Entwicklung komplett nach und stellt somit das Fundament lebenslang gesunder Bewegung und Bewegungsabläufe dar.

Mit der F&W Reflexintegration®, die insgesamt 22 motorische & 8 rein emotionale Reflexe (und mehr) umfasst, gelingt es Dir, all diese frühkindlichen Reflexe in maximaler Geschwindigkeit und Nachhaltigkeit zu integrieren.
Der Schwerpunkt der F&W Reflexintegration® liegt dabei sehr stark auf den Emotionen, da diese den Löwenanteil einer erfolgreichen Integration ausmachen. Dies zeigen all die Erfahrungen von Herrn Markus Friedrich aus über zehn Jahren Forschung, Entwicklung und Arbeit mit und an den frühkindlichen Reflexen.

 


Bringe Dich oder deine Kinder mit der F&W Reflexintegration® zu schulischem, familiärem, beruflichem & sportlichem Erfolg!

Logopädin Mareike Haas behandelt einen Patienten auf der grünen Behandlungsliege. Sie führt konzentriert eine sanfte manuelle Therapie am Nacken und Rücken durch.

Hinweis:

Die F&W Reflexintegration® ist eine Option, um an Lern- und Verhaltensproblemen zu arbeiten. Es kann aber in Krankheitsfällen keine notwendige primäre ärztliche Behandlung ersetzen, aber in Absprache mit dem Arzt eine ideale Ergänzung darstellen.

Ein Kind stützt sich mit beiden Händen an der weißen Wand ab. Logopädin Mareike Haas hockt aufmerksam daneben. Sie begleitet das Kind behutsam bei einer Übung zur Reflexintegration.

Was ist ein frühkindlicher Reflex und der Zusammenhang zu Lern- und Verhaltensproblemen?

Die frühkindlichen Reflexe sind genetisch festgelegte Bewegungsmuster und ein wesentlicher Bestandteil für die Entwicklung eines Kindes. Jeder Mensch entwickelt bereits im Mutterleib biologisch festgelegte Bewegungsmuster, die vom Stammhirn aus gesteuert werden und die Bewegungen des Kindes ausmachen. Die Reflexe wiederholen sich stereotyp, mit der Aufgabe, den Reifungsprozess des Kindes zu steuern. Sie stellen einen wesentlichen Schlüssel der kindlichen Entwicklung und damit die Grundlage für Lernen und Verhalten dar.

Besonders im ersten Lebensjahr muss die Muskelspannung aufgebaut werden, damit sich das Kind nach ca. 12-14 Monaten aufrichten, stehen und gehen kann.

Genauso wichtig ist die Entwicklung der Grob- und Feinmotorik sowie die Augen-, Zungen- und Lippenmuskulatur, denn damit hängt die Sprachentwicklung, Lese- und Schreibfähigkeit zusammen.

Im Laufe des ersten Lebensjahres werden diese automatischen Bewegungen “gehemmt” und das Kind kann sich mehr und mehr willentlich bewegen. Bleiben jedoch Reflexe ganz oder zum Teil aktiv, kann das der Grund für Schul- und Verhaltensprobleme sein.

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